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Psychiatrie: Die Lehre von der Seele

Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so als wäre nichts ein Wunder - oder so als wäre alles ein Wunder.
Albert Einstein

Wunder können manchmal etwas ganz Einfaches sein. Für einen seelisch belasteten Menschen ist es schon ein Wunder

  • 'mal wieder lachen zu können
  • zu schlafen
  • weniger zu grübeln
  • mehr zu genießen
  • inne zu halten und zu lauschen

Wir sind dankbar, Menschen zu begleiten, die wieder das Leben wagen möchten. Ihr Vertrauen in Ihre Regeneration und Hoffnung zu entwickeln, aus scheinbar ausweglosen Situationen und belastenden Gefühlen.


Die Ergotherapie kann ergänzend zur ärztlichen und psychotherapeutischer Behandlung unterstützend wirken. Praktische, auf die Thematik bezogene Übungen und motivierende Gespräche unterstützen Sie, damit Sie auf dem Weg zu ihrem Ziel eine angemessene Begleitung erfahren. Es werden zur Verarbeitung, Klärung und Aufarbeitung von einschränkenden Ereignissen Möglichkeiten geboten, kreativ und im Gespräch sowie mit praktischen Übungen Sicherheit zu gewinnen, damit Sie Ihrem Leben einen guten Wert geben können.

Diese Verordnungsform kann für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bei einer gegebenen Indikation und Diagnose(n) vom Arzt verordnet werden.

Die Ergotherapie kann als psychisch-funktionelle Behandlung verordnet werden und wird bei folgenden Diagnosen eingesetzt:

  • Depression
  • Burn-Out
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Traumen
  • Zwänge
  • Ängste
  • Schlafstörungen
  • Tinnitus
  • Trauer
  • Hilfe bei emotionaler Belastung
  • Beziehungsstörungen im privaten und beruflichen Kontext
  • Konzentrationsstörungen
  • Essstörungen
  • ADS, ADHS
  • Schwierigkeiten bei der Alltagsplanung und von Handlungsabläufen. Organisationsschwierigkeiten
  • Rückzug aus dem sozialem Leben
  • Krisen
  • Konflikte
  • Unwohlsein im Berufsleben
  • Geringe Belastbarkeit
  • Lebensqualitätseinschränkungen
  • Schwächung durch überzogene Erwartungen an sich selbst und andere

 

Methoden zum veränderten Umgang mit der Erkrankung:

  • Ausdruckszentriertes Arbeiten (Gefühle ausdrücken und verarbeiten mit kreativem gestalterischen Material)
  • Gestaltarbeit
  • Herausarbeiten von Stärken durch NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
  • Entspannungsmethoden (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation)
  • Methoden zur Stärkung von eigenen Kompetenzen in Bezug auf den Selbstwert
  • Selbstsicherheit, Ausdrucksvermögen, Einschätzung von Stärken und Schwächen
  • Stärken von sozialen Kompetenzen
  • Gesprächsführung nach Rogers
  • Stabilisierende Gespräche
  • Expositionsübungen
  • Übungen zur Veränderung des eigenen Standpunktes
  • Üben, die eigene Sichtweise sowie die Sichtweise von anderen Menschen zu betrachten
  • Systemische Betrachtungsweise und praktische bedarfsorientierte Übungen
  • Wahrnehmungsübungen
  • Übungen zur Veränderung von starken Gefühlszuständen: zum Beispiel bei Zwängen, Ängsten
  • Alltagspraktische Übungen
  • Strukturierung von Alltagsabläufen und Arbeitsfolgen
  • Reflektieren der Selbst- und Fremdwahrnehmung in Bezug zur Problematik
  • Training bedarfsorientierter, individueller Fähig- und Fertigkeiten für Beziehungen, Freizeitgestaltung und Beruf
  • Werte und sinnorientiertes Verständnis des Menschen

 

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